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IT-Sicherheit für Handwerk & Baugewerbe

Höchste Sicherheitsstandards für Ihre Branche in Sachsen. Wir begleiten Sie zum zertifizierten ISMS.

TÜV-zertifizierte Berater

BSI & IT-Grundschutz

Sachsenweite Präsenz

NIS-2 & KRITIS Expert

Meisterhaft gesichert – Schutz vor Ransomware und digitalen Ausfällen für sächsische Betriebe.

Digitales Handwerk in Sachsen: Wenn das Tablet zum Werkzeug wird

Das sächsische Handwerk ist modern und digital. Ob digitale Zeiterfassung, mobile Planung auf der Baustelle oder die Online-Abwicklung von Aufträgen – IT ist heute ein unverzichtbares Werkzeug für jeden Meisterbetrieb. Doch mit der Digitalisierung steigt auch die Gefahr. Ein Ransomware-Angriff, der den Zugriff auf Kundenakten, Rechnungen und CAD-Pläne sperrt, kann einen Handwerksbetrieb in Sachsen innerhalb kürzester Zeit lahmlegen. Wir unterstützen sächsische Handwerks- und Baubetriebe dabei, ihre IT mit meisterhafter Präzision abzusichern.

Ransomware-Schutz: Damit der Betrieb nicht stillsteht

Besonders kleine und mittelständische Betriebe in Regionen wie dem Erzgebirge oder der Oberlausitz stehen oft im Visier von Cyberkriminellen, da sie als „leichtes Ziel“ wahrgenommen werden. Ein verschlüsselter Server bedeutet: Keine Rechnungsstellung, kein Zugriff auf die Einsatzplanung, keine Kommunikation mit Kunden. Wir implementieren für Sie einfache, aber hochwirksame Sicherheitsmaßnahmen. Unser Fokus liegt auf **robusten Backups** und einer klaren IT-Struktur, damit Sie im Ernstfall innerhalb weniger Stunden wieder arbeitsfähig sind.

Datenschutz im Handwerksalltag

Auch als Handwerker verarbeiten Sie sensible Daten – von der Privatanschrift Ihrer Kunden bis hin zu Gesundheitsdaten bei Krankenkassen-Aufträgen. Die DSGVO gilt für den Ein-Mann-Betrieb genauso wie für das große Bauunternehmen. Wir helfen Ihnen, den Datenschutz rechtssicher und mit minimalem Aufwand umzusetzen. Wir erstellen für Sie die notwendigen Unterlagen und schulen Ihr Team für den sicheren Umgang mit mobilen Endgeräten auf der Baustelle.

Mobile Sicherheit auf der Baustelle

Tablets und Smartphones sind auf sächsischen Baustellen allgegenwärtig. Doch was passiert, wenn ein Gerät verloren geht oder gestohlen wird? Wir unterstützen Sie bei der Einführung von Mobile Device Management (MDM) Lösungen, mit denen Sie Firmendaten aus der Ferne löschen können. So bleibt Ihr Betriebswissen geschützt, egal wo Ihre Mitarbeiter gerade im Einsatz sind.

Unsere Leistungen für das sächsische Handwerk

  • IT-Checkup für Meisterbetriebe: Wir prüfen Ihre aktuelle IT auf Schwachstellen.
  • Pragmatischer Datenschutz: Umsetzung der DSGVO ohne Papierkrieg.
  • Backup-Beratung: Sicherstellung, dass Ihre Daten wirklich sicher sind.
  • Awareness für Mitarbeiter: Kurzschulungen für den sicheren Umgang mit E-Mails und Internet.

Ihr Partner in Dresden für bodenständige IT-Sicherheit

DATUREX spricht die Sprache des Handwerks. Wir bieten Ihnen keine komplizierten Konzepte, sondern Lösungen, die funktionieren und zu Ihrem Budget passen. Wir sind Ihr Ansprechpartner in Sachsen für alle Fragen rund um IT-Sicherheit und Datenschutz. Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass Ihr Handwerksbetrieb auch im digitalen Zeitalter auf goldenem Boden steht.

Wie sicher ist Ihr Betrieb wirklich?

Nutzen Sie unseren kostenlosen IT-Grundschutz-Check für eine erste Einschätzung. Speziell entwickelt für den Mittelstand:

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Informationssicherheits-Leistungen der DATUREX GmbH

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Häufig gestellte Fragen

Braucht mein Unternehmen einen Informationssicherheitsbeauftragten?

Für KRITIS-Betreiber, NIS2-betroffene Unternehmen und Organisationen mit ISO 27001 Zertifizierung ist ein ISB Pflicht. Für alle anderen Unternehmen ist ein ISB dringend empfohlen, um Cyberrisiken zu minimieren.

Was kostet ein externer Informationssicherheitsbeauftragter?

Bei der DATUREX GmbH beginnen die Kosten ab 300 €/Monat als Pauschale. Inklusive aller Pflichtaufgaben, Audits und laufender Beratung. Alle Details →

Was ist der Unterschied zwischen DSB und ISB?

Der Datenschutzbeauftragte (DSB) kümmert sich um personenbezogene Daten nach DSGVO. Der Informationssicherheitsbeauftragte (ISB) schützt alle Informationswerte des Unternehmens — auch Geschäftsgeheimnisse, technische Daten und Know-how.

Typische IT-Risiken im Handwerk

Handwerksbetriebe unterschätzen häufig die Gefahren durch Cyberangriffe. Dabei sind sie aufgrund oft veralteter IT-Infrastruktur und fehlender Sicherheitsmaßnahmen besonders verwundbar. Die Digitalisierung — von der Auftragsannahme über die Buchhaltung bis zur Maschinensteuerung — macht auch kleine Betriebe zunehmend abhängig von funktionierender IT.

Ransomware: Die größte Bedrohung

Ransomware ist die mit Abstand gefährlichste Bedrohung für Handwerksbetriebe. Bei einem Ransomware-Angriff werden alle Daten des Unternehmens verschlüsselt und erst gegen Zahlung eines Lösegelds (häufig in Bitcoin) wieder freigegeben. Für einen Handwerksbetrieb bedeutet das: Aufträge können nicht bearbeitet werden, Rechnungen nicht gestellt, Kundendaten sind nicht zugänglich. Die durchschnittliche Ausfallzeit nach einem Ransomware-Angriff beträgt laut BSI drei bis vier Wochen — für viele Betriebe existenzbedrohend. Besonders perfide: Angreifer nehmen gezielt kleine Unternehmen ins Visier, weil diese seltener über professionelle Sicherheitsmaßnahmen verfügen.

Phishing und Social Engineering

Phishing-Mails werden immer raffinierter und sind kaum noch von echten Geschäftskorrespondenz zu unterscheiden. Handwerksbetriebe erhalten gefälschte Rechnungen von vermeintlichen Lieferanten, manipulierte Bankverbindungsänderungen von angeblichen Geschäftspartnern oder täuschend echte E-Mails von vorgeblichen Behörden. Ein einziger unbedachter Klick kann genügen, um Schadsoftware zu installieren oder sensible Zugangsdaten preiszugeben. CEO-Fraud — bei dem sich Angreifer als Geschäftsführer ausgeben und Überweisungen anordnen — betrifft zunehmend auch kleine und mittlere Handwerksbetriebe.

Veraltete Systeme und fehlende Updates

In vielen Handwerksbetrieben laufen noch Rechner mit veralteten Betriebssystemen oder Software, die seit Jahren keine Sicherheitsupdates mehr erhalten hat. Auch CNC-Maschinen, 3D-Drucker und andere digitalisierte Werkzeuge arbeiten häufig mit veralteter Firmware. Diese Systeme bieten Angreifern offene Einfallstore. Hinzu kommt, dass Standardpasswörter bei Routern, WLAN-Access-Points und IoT-Geräten in der Werkstatt selten geändert werden.

Datenverlust durch fehlende Backups

Viele Handwerksbetriebe sichern ihre Daten nicht regelmäßig oder speichern Backups auf demselben System wie die Originaldaten. Bei einem Hardwaredefekt, einem Brand oder einem Ransomware-Angriff sind dann sämtliche Daten verloren — Kundenkartei, Auftragshistorie, Buchhaltung, Kalkulationen und Baupläne. Die Wiederherstellung — falls überhaupt möglich — kostet Zeit und Geld, die sich kein Handwerksbetrieb leisten kann.

IT-Sicherheit für Handwerksbetriebe: Quick Wins

Die gute Nachricht: Bereits mit überschaubarem Aufwand und Budget können Handwerksbetriebe ihr IT-Sicherheitsniveau deutlich verbessern. Die folgenden Maßnahmen bieten den größten Schutz bei geringstem Aufwand.

1. Regelmäßige Backups nach der 3-2-1-Regel

Die 3-2-1-Regel ist der Goldstandard der Datensicherung: Erstellen Sie mindestens 3 Kopien Ihrer Daten, speichern Sie diese auf 2 verschiedenen Medientypen (z. B. lokale Festplatte und Cloud), und bewahren Sie 1 Kopie an einem externen Standort auf. Wichtig: Testen Sie regelmäßig, ob die Wiederherstellung tatsächlich funktioniert. Ein Backup, das sich nicht wiederherstellen lässt, ist wertlos.

2. Mitarbeiterschulungen gegen Phishing

Der Mensch ist das häufigste Einfallstor für Cyberangriffe. Regelmäßige, kurze Schulungen sensibilisieren Mitarbeiter für Phishing-Mails und Social Engineering. Bereits eine halbjährliche 30-minütige Schulung reduziert die Klickrate auf Phishing-Mails nachweislich um über 60 Prozent. Ergänzend können simulierte Phishing-Kampagnen das Bewusstsein schärfen.

3. Starke Passwörter und Zwei-Faktor-Authentifizierung

Führen Sie einen Passwortmanager ein und aktivieren Sie Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) für alle wichtigen Zugänge — insbesondere für E-Mail, Buchhaltungssoftware und Cloud-Dienste. Passwortmanager wie Bitwarden oder KeePass sind kostenlos verfügbar und erleichtern den Umgang mit sicheren, einzigartigen Passwörtern für jeden Dienst erheblich.

4. Automatische Updates aktivieren

Aktivieren Sie automatische Updates für Betriebssysteme, Browser und alle eingesetzten Programme. Veraltete Software ist das häufigste Einfallstor für Cyberangriffe. Bei Systemen, die nicht automatisch aktualisiert werden können (z. B. CNC-Steuerungen), sollten diese vom Internet isoliert und in einem eigenen Netzwerksegment betrieben werden.

5. Professionelle Firewall und Netzwerktrennung

Trennen Sie Ihr Büronetzwerk vom Werkstattnetzwerk und vom Gäste-WLAN. Eine professionelle Firewall (z. B. von Sophos oder Securepoint) kostet für kleine Betriebe ab 300 Euro pro Jahr und bietet vollständigen Schutz vor Netzwerkangriffen. Die Investition kann im Vergleich zu den Kosten eines Cyberangriffs vernachlässigt werden.

Fördermittel für IT-Sicherheit im Handwerk

Handwerksbetriebe können bei der Verbesserung ihrer IT-Sicherheit auf verschiedene Förderprogramme zurückgreifen. Die wichtigsten Fördermöglichkeiten im Überblick:

go-digital (BMWK)

Das Förderprogramm „go-digital“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz unterstützt kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 100 Mitarbeitern bei der Digitalisierung — einschließlich IT-Sicherheit. Gefördert werden Beratungsleistungen und Umsetzungsmaßnahmen mit einem Zuschuss von bis zu 50 Prozent der förderfähigen Kosten, maximal 16.500 Euro. Die Beratung erfolgt durch autorisierte Beratungsunternehmen und deckt explizit den Bereich IT-Sicherheit ab.

Transferstelle IT-Sicherheit im Mittelstand (TISiM)

Die vom BMWK geförderte Transferstelle IT-Sicherheit im Mittelstand bietet kostenlose Angebote speziell für Handwerksbetriebe. Dazu gehören ein Sec-O-Mat genanntes Online-Tool zur individuellen Handlungsempfehlung, kostenlose Webinare und Schulungen sowie der IT-Sicherheitscheck für kleine Unternehmen. Die Angebote sind praxisnah und speziell auf die Bedürfnisse von Handwerksbetrieben zugeschnitten.

Sächsische Förderprogramme

In Sachsen können Handwerksbetriebe zusätzlich auf Landesförderprogramme zugreifen. Die Sächsische Aufbaubank (SAB) fördert Digitalisierungsvorhaben einschließlich IT-Sicherheitsmaßnahmen. Die Handwerkskammer Dresden bietet zudem kostenlose Erstberatungen zur IT-Sicherheit und vermittelt Kontakte zu spezialisierten Beratungsunternehmen in der Region.

Cyber-Versicherung als Ergänzung

Eine Cyber-Versicherung ersetzt keine IT-Sicherheitsmaßnahmen, kann aber als Ergänzung sinnvoll sein. Sie deckt die finanziellen Folgen eines Cyberangriffs ab — von den Kosten der Wiederherstellung über Betriebsunterbrechung bis hin zu Haftungsansprüchen Dritter. Die Prämien für Handwerksbetriebe beginnen ab etwa 500 Euro pro Jahr. Wichtig: Die meisten Versicherer setzen ein Mindestmaß an IT-Sicherheitsmaßnahmen voraus.

IT-Sicherheit als Wettbewerbsvorteil für Handwerksbetriebe

IT-Sicherheit ist nicht nur ein Kostenfaktor, sondern kann ein echter Wettbewerbsvorteil sein. Immer mehr Auftraggeber — insbesondere öffentliche Einrichtungen und größere Unternehmen — fordern von ihren Handwerkspartnern Nachweise über angemessene IT-Sicherheitsmaßnahmen. Wer diese Anforderungen bereits erfüllt, hat bei Ausschreibungen und Auftragsvergaben die Nase vorn.

Zudem stärkt professionelle IT-Sicherheit das Vertrauen Ihrer Kunden. In Zeiten zunehmender Digitalisierung erwarten Kunden, dass ihre persönlichen Daten — von Kontaktinformationen über Baupläne bis hin zu Zahlungsdaten — sicher verwahrt werden. Ein Handwerksbetrieb, der IT-Sicherheit ernst nimmt und dies auch kommuniziert, differenziert sich positiv von der Konkurrenz.

Ein weiterer Aspekt ist die Versicherbarkeit: Viele Betriebshaftpflicht- und Cyber-Versicherungen setzen inzwischen ein Mindestmaß an IT-Sicherheitsmaßnahmen voraus. Betriebe, die grundsätzliche Standards nachweisen können, profitieren von günstigeren Konditionen und vollständigem Versicherungsschutz. Die Investition in IT-Sicherheit zahlt sich somit mehrfach aus — durch neue Aufträge, gestärktes Kundenvertrauen und bessere Versicherungskonditionen.

Häufig gestellte Fragen zur IT-Sicherheit im Handwerk

Sind Handwerksbetriebe wirklich Ziele von Cyberangriffen?

Ja, und zwar zunehmend. Laut dem BSI-Lagebericht 2024 waren über 46 Prozent der von Ransomware betroffenen Unternehmen KMU mit weniger als 50 Mitarbeitern. Cyberkriminelle greifen gezielt kleine Betriebe an, weil diese oft schlechter geschützt sind und schneller Lösegeld zahlen, um den Betrieb wiederherzustellen. Die Attacken sind hochautomatisiert — die Angreifer unterscheiden nicht zwischen einem Dachdeckerbetrieb und einem Großkonzern.

Was kostet IT-Sicherheit für einen kleinen Handwerksbetrieb?

Ein grundsätzliches IT-Sicherheitskonzept lässt sich für einen kleinen Handwerksbetrieb mit 5 bis 10 Mitarbeitern bereits ab 200 bis 500 Euro monatlich umsetzen. Darin enthalten sind eine professionelle Firewall, Managed Backup, Antivirenlösung und grundsätzliche Mitarbeiterschulungen. Im Vergleich zu den durchschnittlichen Schadenskosten eines Cyberangriffs von 50.000 bis 200.000 Euro ist das eine überschaubare Investition, die sich vielfach auszahlt.

Braucht ein Handwerksbetrieb einen Informationssicherheitsbeauftragten?

Eine gesetzliche Pflicht besteht für die meisten Handwerksbetriebe aktuell nicht. Allerdings empfiehlt das BSI auch für kleine Unternehmen die Benennung eines Verantwortlichen für IT-Sicherheit. Ein externer Informationssicherheitsbeauftragter ist für Handwerksbetriebe die ideale Lösung: Er bringt das nötige Fachwissen mit, ist deutlich günstiger als ein interner Mitarbeiter und sorgt für professionelle Sicherheitsstrukturen. Bei der DATUREX GmbH betreuen wir zahlreiche Handwerksbetriebe in Sachsen und kennen die branchenspezifischen Herausforderungen genau.

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BIM-Sicherheit und IoT auf der Baustelle: Neue Angriffsflächen

Building Information Modeling (BIM) revolutioniert die Baubranche in Sachsen, bringt aber neue Sicherheitsrisiken mit sich. BIM-Modelle enthalten sensible Informationen über Gebäudestruktur, Sicherheitssysteme und technische Infrastruktur — Daten, die in den falschen Händen erheblichen Schaden anrichten können. Der Zugriff auf BIM-Plattformen muss durch rollenbasierte Berechtigungen, verschlüsselte Datenübertragung und regelmäßige Zugriffsaudits abgesichert werden.

Gleichzeitig wächst die Zahl der IoT-Geräte auf sächsischen Baustellen rasant: Drohnen zur Baustellenüberwachung, GPS-Tracker an Baumaschinen, smarte Sensoren für Betonhärtung und digitale Bautagebücher. Jedes dieser Geräte stellt einen potenziellen Angriffspunkt dar. Ein durchdachtes Mobile Device Management (MDM) ist für Bau- und Handwerksbetriebe unverzichtbar geworden, um Tablets, Smartphones und IoT-Geräte zentral zu verwalten und abzusichern.

Die Handwerkskammern in Sachsen empfehlen ihren Mitgliedsbetrieben zunehmend die Einführung grundsätzlicher Informationssicherheitsmaßnahmen. Die DATUREX GmbH arbeitet eng mit der Handwerkskammer Dresden zusammen und bietet branchenspezifische Sicherheitskonzepte, die den Anforderungen des IT-Grundschutzes entsprechen und gleichzeitig praxistauglich für den Baustellenalltag sind. Eine ISO 27001-Zertifizierung kann für größere Bau- und Handwerksunternehmen zudem Wettbewerbsvorteile bei öffentlichen Ausschreibungen verschaffen.

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